Hallo Retro-Gamer

Veröffentlicht in by Retrozocker, Uncategorized am September 29, 2008 von Retrozocker

Ja es ist endlich soweit (zumindest starte ich mal einen Versuch)! Vielleicht kennt ihr ja mein Online Portal Retrovideogames.net, in dem ihr jede Menge News, Tests und Hardware Berichte rund um das Thema Retro-Gaming finden könnt. Was mir hier allerdings immer gefehlt hat, war eine Plattform für kurze Erfahrungsberichte oder der Platz für grössere Artikel, die den Rahmen meiner News-Sektion gesprengt hätten. Was lag da näher, als zu diesem Zweck einen eigenen Blog zu starten. Ich bin sehr gespannt,  wie eure Resonanz zu meinen Artikeln ausfällt. Natürlich würde es mich auch sehr freuen, wenn auch mal der eine oder andere Gast-Blogger einen Artikel beisteuern würde. Ich wünsche euch viel Spaß bei meinem neuen Retrovideogames Blog.

Grosses Weihnachts-Gewinnspiel

Veröffentlicht in by Retrozocker, Gewinnspiel am November 30, 2011 von Retrozocker

Gerade zur Weihnachtszeit, wenn es draussen kalt und ungemütlich wird, sollten wir uns langsam aber sicher auf die Flut an neuen Spielen einstellen, die in der Regel während dieser Wochen auf uns hereinbricht. Die meisten Hersteller von Computer- und Videospielen heben sich ihre Highlights nämlich genau für diese Zeit im Jahr auf, um ihre geballte Ladung an Spielspass auf den arglosen Gamer loszulassen.

Aber nicht jeder ist dazu bereit oder in der Lage, deshalb gleich ein kleines Vermögen für die neuesten Titel auszugeben. Gerade aus Retro Gamer Sicht wäre es da natürlich löblicher, das angestaubte Mega Drive (oder eine klassische Spielmaschine eurer Wahl) aus der Schublade zu holen und ein paar Klassiker zu zocken. Diese Alternative ist nicht nur preisgünstiger, sondern fördert auch noch nostalgische Gefühle an vergangene Zeiten zu Tage.

Manchmal muss aber auch mal etwas Neues her und dank der freundlichen Unterstützung von Nintendo und Deadalic Games, möchten wir euch auch dieses Jahr wieder reich beschenken.

Folgende Spiele warten nur darauf, endlich unter eurem Weihnachtsbaum zu liegen:

Super Mario Galaxy 2 (Wii), Star Fox 64 3D (3DS), The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D (3DS), Raptor – Call of the Shadows, Silmarils Collection, Nicky Boom 1 & 2 und The Last Express (jeweils für Windows Vista, XP und Windows 7)

Aber was müsst ihr tun, um an diese fantastischen Preise zu gelangen? Zuerst dachten wir daran, euch eine knifflige Frage zum Thema Retro Gaming zu stellen und die Spiele unter den ersten richtigen Einsendern zu verlosen. Da Weihnachten aber bekanntermassen das Fest der Liebe ist und die Freude am Schenken im Vordergrund stehen sollte, wollen wir es euch etwas einfacher machen.

Schickt uns einfach eine Mail mit euren Weihnachtsgrüssen an die folgende Mailadresse info@retrovideogames.net

Ihr dürft eurer Kreativität dabei gerne freien Lauf lassen (Gedichte, Cartoons oder Audio Kommentare. Alles ist erlaubt!)

Der Einsendeschluss ist der 24. Dezember 2011. Die Spiele gehen an die originellsten Zusendungen. Viel Glück!

Die seltensten Spiele der Welt – Teil 2

Veröffentlicht in Gastbeitrag, Rare Games, Retrogames am November 18, 2011 von Retrozocker

Nachdem wir uns beim letzten Mal mit Nintendo World Championships 1990 für das NES beschäftigt haben, möchten wir dieses Mal die Plattform wechseln. Eine der bekanntesten Spielkonsolen der Welt, die selbst heute (immerhin 30 Jahre später) noch heiss und innig von Retro Fans geliebt wird, ist das Atari VCS 2600.

Von den mehr als 1200 Spielen, die für diese Plattform veröffentlicht wurden, gibt es allerdings einige Titel, die nur in einer besonders kleinen Auflage erschienen, oder gar als vermisster, heiliger Gral der Videospiel-Szene gelten und in irgendeiner vergessenen Kiste im Keller darauf warten, endlich wieder hervorgekramt zu werden. Als eine der seltensten Raritäten überhaupt, gilt New Atlantis, besser bekannt unter dem Namen Atlantis II.

Der heilige Gral

Was für Philatelisten die blaue Mauritius ist, oder für Cineasten der verschollene Film „London after Midnight“, könnte auf dem Terrain der klassischen Videospiele wohl Atlantis II sein. Gerade für die „Ur-Spielkonsole“ Atari VCS 2600 existieren einige besonders rare Spiele, die bei Online Auktionen teilweise horrende Preise erzielen. Exotische Titel wie Gamma Attack, Air Raid, Eli’s Ladder, Karate – Ultravision und eben auch das besagte Atlantis II (entwickelt von der Firma Imagic), gehören zu dieser seltenen Spezies. Letzteres verdankt seine Seltenheit dem Umstand, dass es sich hierbei abermals um eine besondere Turnier-Edition handelt.

Der Quasi-Vorgänger Atlantis, war ein einfacher, aber durchaus anspruchsvoller Weltraum-Shooter, bei dem es darum ging, umherfliegende Raumschiffe, von einer Bodenstation aus, vom Himmel zu holen. Dieses simple Spielprinzip erfreute sich bereits seit dem legendären Space Invaders grösster Beliebtheit und wurde in den Jahren nach dem Erscheinen des Automaten zigfach kopiert.

In den Grundzügen ähnelte Atlantis II stark seinem Vorgänger und wüsste man es nicht besser, könnte man die beiden Spiele leicht verwechseln, denn grafisch unterscheiden sich die Titel rein gar nicht voneinander. Allein der Schwierigkeitsgrad wurde um einige Stufen angehoben und das Scoring-System ist bei der Vergabe von Punkten nicht ganz so grosszügig, wie noch beim Vorgänger.

Die einzigen Kopien des Games wurden damals exklusiv an die Top-Spieler des sogenannten „Defend Atlantis“-Wettbewerbs verschickt. Auf den Bermuda Inseln (wie passend) trafen daraufhin die besten vier Spieler des Wettbewerbs aufeinander. Leider wurde niemals publik gemacht, wer den Wettkampf damals für sich entscheiden konnte und so bleibt die Identität des einzig wahren Atlantis Champions wohl für immer ein Geheimnis. Die wenig verbliebenen Versionen dieses Spiels, erzielen bei heutigen Auktionen locker einen Verkaufspreis von 2000 Dollar und mehr.

Wer diesen „heiligen Gral der Videospiele“ sein Eigen nennt, darf sich also wahrlich privilegiert fühlen und kann auch weiterhin auf eine rasante Wertsteigerung hoffen

Dieser Artikel wurde von unserer Gast Autorin Denise Coordes vom Spielkonsolen-Blog verfasst.

Gobliiins Gewinnspiel

Veröffentlicht in by Retrozocker, Gewinnspiel am Oktober 9, 2011 von Retrozocker

Bereits vor einiger Zeit gab der Hamburger Publisher Daedalic Entertainment bekannt, ausgewählte Spiele Klassiker der C64-, Atari ST- und Amiga Ära neu aufzulegen und für aktuelle Windows PC Systeme umzusetzen.

Zu den veröffentlichten Titeln, die unter dem Label Retro Games erscheinen, zählt u.a. die Flug Simulation Red Baron und das First Person Abenteuer The Last Express. Retro Fans dürfte aber sicherlich die puzzle-lastige Point and Click Adventure Reihe Gobliiins ein Begriff sein (der erste Teil erschien 1991 erstmals für den Amiga). Obwohl ich leider nie einen Teil dieser Trilogie gespielt habe, sind mir vor allem der witzige Look und die schrägen Animationen der Spielfiguren in Erinnerung geblieben. Entwickelt wurde die witzige Knobel-Reihe ursprünglich vom französischen Softwarehaus Coktel Vision.

Wer die skurrilen Goblins damals ebenfalls verpasst hat, hat nun die Gelegenheit, dieses Spielerlebnis endlich nachzuholen. Dank der freundlichen Unterstützung von Daedalic Entertainment verlosen wir diesen Monat ein Exemplar der Gobliiins Trilogy für Windows XP, Windows Vista und Windows 7.

Beantwortet uns einfach die folgende Frage:

In welchem Jahr erschien der erste Teil der Adventure Reihe Gobliiins?

Schickt uns eine E-Mail mit der richtigen Antwort an folgende Adresse info@retrovideogames.net (Lieferanschrift nicht vergessen!). Der Einsendeschluss ist der 31.10.2011.

Der Vollständigkeit halber wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten, wer bei unserem Gobliiins Gewinnspiel gewonnen hat.

Zuerst einmal will ich mich bei den fast 100 (!) Teilnehmern bedanken, die bei unserer Auslosung mitgemacht haben. Eine so grosse Resonanz hatten wir bisher noch nie. Anscheinend gibt es viele Point-an-Click Fans unter euch. Wir versuchen das natürlich bei unseren künftigen Gewinnspielen zu berücksichtigen.

Leider kann es aber nur einen Gewinner bzw. eine Gewinnerin geben. Unser Zufallsgenerator hat die Teilnehmerin Nr. 34 ermittelt und hierbei handelt es sich um Sandra H. aus Raunheim. Wir wünschen Sandra auch auf diesem Wege viel Spass mit der Compilation und wir versprechen euch, dass dies mit Sicherheit nicht die letzte Aktion dieser Art gewesen ist.

Weg mit dem Gilb

Veröffentlicht in by Retrozocker, Retrokonsolen am September 9, 2011 von Retrozocker

Jeder Retro Gamer wird das Problem kennen: Die einstmals nagelneuen Spielkonsolen verlieren mit der Zeit gehörig an Glanz. Gerade helle Spielmaschinen wie der Game Boy Classic, das Super NES oder Segas Dreamcast werden im Laufe der Jahre immer unansehnlicher. Besonders grauer oder weisser Kunststoff hat die unangenehme Angewohnheit, sich gelblich zu verfärben und das schönste Prunkstück in der Sammlung sieht irgendwann nur noch hässlich aus. Erschwerend kommt hinzu, daß Staub und Nikotin diesen Prozess auch noch beschleunigen, aber was kann man machen, wenn normaler Haushaltsreiniger nicht mehr hilft?

Sucht man im Internet nach Lösungen, wird man von kuriosen bis hilfreichen Tips förmlich erschlagen. Ob Rasierschaum oder Zahnpasta, jedes Mittel ist Recht, um die alten Schätzchen wieder auf Vordermann zu bringen. Aber bekommt man den Dreck hiermit wirklich weg? Drei der erfolgversprechendsten Hausmittelchen habe ich selbst an meinem Langzeitpatienten, einem amerikanischen Super NES, ausprobiert. Ich wünsche euch nun viel Spass bei meinem Erfahrungsbericht:

Tip Nr. 1 – Kunststoffreiniger: Jeder Autobesitzer dürfte schon mal mit Cockpit Reinigungs-Spray in Berührung gekommen sein. Was bei vergilbten Amaturen hilft, sollte doch auch bei Konsolen helfen oder? Naja, zumindest minimal. Nachdem ich mein Super NES komplett eingenebelt hatte, liess ich das Zeug erstmal ein bisschen einwirken. Der Geruch der Konsole hatte sich auf jeden Fall schon jetzt enorm verbessert. Stellt euch einfach eine Melange aus Zitrone und Fichtennadeln vor. Anschliessend habe ich dann mit einem fusselfreien Lappen nachgewischt. Eine sichtbare Aufhellung konnte ich aber leider nicht feststellen. Naja zumindest glänzte die Konsole jetzt.

Tip Nr. 2 – WD-40 Schmier- und Reinigungsmittel: Das ebenfalls beim Autozubehör Händler erhältliche Spray wird in erster Line zum Schmieren von Gelenken und zum Entfernen von Rost eingesetzt. WD-40 soll aber auch eine stark reinigende Wirkung haben. Anfangs war ich etwas skeptisch und habe erstmal sehr wenig davon auf einen Putzlappen verteilt und mein Super NES damit eingerieben. Nachdem ich gesehen habe, daß sich kein Öl- oder Fettfilm auf der Konsole gebildet hat, habe ich das Mittel dann aber grosszügiger aufgetragen. Erneut glänzte die Konsole wie neu und es wurden nun wirklich alle Staubreste (auch die in den kleinen Ritzen) entfernt, aber die hässliche gelbe Verfärbung war nach wie vor da. Langsam machte sich bei mir echte Verzweiflung breit. Würde mein SNES jemals wieder in so“schönem“ Grau erstrahlen wie 1991?

Tip Nr. 3 – Chemischer Reiniger: Jetzt hilft nichts mehr, dachte ich mir und griff zum letzten Mittel – der Chemie-Keule! In verschiedenen Foren hatte ich gelesen, daß bei ganz hoffnungslosen Fällen nur noch extrem scharfe Aceton-Reiniger bzw. Lösungsmittel auf Basis von alipathischen Kohlenwasserstoffen helfen sollen. Ich machte mich also auf zum nächsten Baumarkt und griff mir eine kleine Flasche von dem Zeug. Die Warnhinweise auf der Packung machten mich erneut skeptisch und ich bekam die ersten Zweifel, ob ich meinem SNES diese Tortur wirklich antun sollte. Aber jetzt gab es kein zurück mehr. Wer schön sein will, muss leiden. Noch schnell ein paar Gummihandschuhe aus dem Regal eingepackt und nichts wie ab zur Kasse. Zu Hause angekommen, schnappte ich mir meine vergilbte Konsole und riss erstmal das Fenster auf. Chemische Reiniger sind nicht nur ätzend, sondern riechen bekanntermassen auch sehr streng. Nachdem ich mir die Handschuhe übergestriffen hatte, tränkte ich ein Haushaltstuch mit dem Zeug und tupfte damit ganz sachte mein SNES ab. Nach ca. 5 Min bildete sich prompt ein milchiger Film auf der Oberfläche und ich entfernte die Schmiere mit einem nassen Lappen und das Resultat kam zum Vorschein. Was soll ich sagen? Anstatt einem durchgehend gelblichen Verfärbung hatte mein SNES nun auch noch zahlreiche helle Flecken. Von einer deutlichen Aufhellung konnte aber nicht die Rede sein.

Fazit: Ausser Spesen, nichts gewesen. Diese Binsenweisheit trifft leider auch auf meine vergebliche Reinigungsversuche zu. Keines der oben genannten „Wundermittel“ konnte wirklich etwas gegen die hässliche Verfärbung meines geliebten Super NES ausrichten. Mittlerweile habe ich auch erfahren, daß ich mit diesem Problem nicht alleine dastehe. Anscheinend hat Nintendo bei den ersten Serien ihrer 16-Bit Konsole ein bisschen an der Qualität des verwendeten Kunststoffs gespart und sobald sich das Plastikgehäuse erst einmal gelb verfärbt, hilft nur noch eine riskante Abreibung mit feinem Schmirgelpapier oder aber der Kauf einer neuen Konsole. Für letztere Variante habe ich mich übrigens auch entschieden und mein lädiertes, altehrwürdiges SNES befindet sich mittlerweile im Konsolen Himmel (bzw. Wertstoffhof). Friede seiner Asche….

Die seltensten Spiele der Welt – Teil 1

Veröffentlicht in by Retrozocker, Rare Games, Retrogames am August 30, 2011 von Retrozocker

Die aktuelle Episode des Angry Video Game Nerd hat mich dazu inspiriert, eine neue Serie ins Leben zu rufen. Wie es der Name „Die seltensten Spiele der Welt“ schon erahnen lässt, soll es hier jeweils um Games gehen, die aufgrund ihrer Seltenheit oder ihrer speziellen Eigenschaften so heiss begehrt sind, dass Sammler schon bei der blossen Erwähnung dieser Titel in ekstaseähnliche Zustände versetzt werden.
Den Anfang macht ein Modul mit dem Titel Nintendo World Championships 1990 für das NES, das sich im Grunde nur aus einzelnen Spielabschnitten, aus den Spiele-Klassikern Super Mario Bros., Rad Racer und Tetris zusammensetzt, die innerhalb eines zeitlichen Limits absolviert werden müssen. Die Beschreibung dieses Spiels liess mich anfangs eher an eine illegal gepresste Compilation denken, die man am sich am Strand von Mallorca für kleines Geld schiessen konnte. Aber weit gefehlt!

Bei diesem auf gerade mal auf 116 Exemplare limitierten Spielmodul, welches man übrigens niemals käuflich erwerben konnte, handelt es sich vielmehr um ein Wettbewerbs-Spiel, das Nintendo anlässlich einer Promotion Tour namens Power Fest in den USA herstellte. Auf diesen Events mussten jugendliche Spieler versuchen, in den einzelnen Abschnitten der oben erwähnten Spiele möglichst viele Punkte zu erzielen. Die Spieler, die nach insgesamt 6 Minuten Spielzeit den höchsten Highscore erreicht hatten, qualifizierten sich automatisch für die Endrunde, die dann 1990 in den Universal Filmstudios in Hollywood stattfand.

90 Kopien, dieses (Quasi-)Spiels, wurden an die besten Teilnehmer der Vorausscheidungen verschenkt. Die restlichen 26 Module wurden zusätzlich vergoldet (natürlich kein echtes Gold) und landeten schlussendlich bei den Teilnehmern der Endausscheidung. In die Läden schaffte es dieses kuriose Stück Software, wie bereits erwähnt, nie. Falls heutzutage überhaupt noch Exemplare dieses Cartridges zum Verkauf angeboten werden, darf man mit einem Kaufpreis zwischen 400 und einigen Tausend US-Dollar rechnen (die raren goldenen Module kosten natürlich mehr). Eine myebid Auktion, die vor einigen Jahren endete, erzielte gar den wahnwitzigen Verkaufspreis von 21.400 $ (!).

Ob ihr wirklich dazu bereit seid, soviel Geld für ein Spiel auszugeben, das sich eigentlich nur aus Schnipseln von anderen Spielen zusammensetzt, die man mittlerweile allesamt für nen Appel und ein Ei auf dem Flohmarkt finden kann, muss wohl jeder selbst entscheiden, aber aussergewöhnlich ist Nintendo World Championships 1990 auf jeden Fall und eines der seltensten Spiele obendrein.
Freut euch schon jetzt auf die nächsten Episode unserer neuen Serie – Die seltesten Spiele der Welt.

The winner takes it all

Veröffentlicht in by Retrozocker, Uncategorized am November 13, 2010 von Retrozocker

Vor zwei Wochen haben wir zu unserem ersten Gewinnspiel aufgerufen und eure Resonanz war wirklich überwältigend. Mit knapp einhundert E-Mail mit der richtigen Antwort haben wir wirklich nicht gerechnet (na gut, die Antwort war nicht soo schwierig). Vielen Dank für eure zahlreiche Teilnahme und dem Interesse, das ihr unserer Seite entgegenbringt!

Jetzt ist aber genug mit der Lobhudelei. Wir haben die Namen aller Teilnehmer auf einen Zettel geschrieben (herrlich retro), in einen Hut geworfen und folgende Gewinner herausgezogen:

Der erste Preis, das Professor Layton Fan Paket, geht an Silvia H. aus Jülich.

Der zweite Preis, das Xbox 360 Fan Paket, geht an Harald C. aus Berlin.

Der dritte Preis, das Wii Party Fan Paket, geht an Carola S. aus Wesel.

Der vierte und fünfte Preis, jeweils ein Hong Comic, geht an Jan O. aus Dortmund und Janik N. aus Gescher.

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und viel Glück beim nächsten Mal für Alle, die dieses Mal leer ausgingen. Die Preise gehen in den nächsten Tagen zur Post.

Grosses Gewinnspiel

Veröffentlicht in by Retrozocker, Gewinnspiel am Oktober 31, 2010 von Retrozocker

Unsere Mutterseite www.RetroVideogames.net wächst und wächst und gewinnt immer mehr an Zuspruch. Diese tolle Entwicklung wollen wir diesen Monat zum Anlass nehmen, um euch ganz herzlich für eure Unterstützung und euer Feedback zu danken. Aber bei warmen Worten allein soll es nicht bleiben. Auf unseren letzten Messe Touren und Besuchen von Presse Veranstaltungen haben sich ein paar Goodies angehäuft, die wir quasi als kleines Dankeschön für eure Treue an euch weitergeben möchten. Da wir aber natürlich nicht jeden von euch beschenken können, veranstalten ein Gewinnspiel, an dem ihr hoffentlich zahlreich teilnehmt.

Was gibts zu gewinnen?

1. Preis – Professor Layton Fan Paket, bestehend aus der Deluxe Edition der gerade erschienenen DVD Professor Layton und die ewige Diva (inkl. Bonus DVD und Booklet), einem Layton Ansteck-Button und einem grossen Poster zum Film. Nicht nur Fans der erfolgreichen Rätsel Reihe für dem Nintendo DS (die für den aktuellen Anime Film Pate stand) werden sich riesig über unseren Hauptpreis freuen.

2. Preis – Xbox 360 Fan Paket, bestehend aus einem 1 Gigabyte USB Stick (in Form eines schicken Armbands) und einem praktischen Xbox 360 Schlüsselband.

3. Preis – Wii Party Fan Paket, bestehend aus drei verschiedenen Wii Party Glas-Untersetzern und einem witzigen Glas-Marker Set (kleine, bunte Gummifigürchen, die mit einem Saugnapf an Trinkgläser geklebt werden können).

4. und 5. Preis – Comic Paket, bestehend aus jeweils einem Hong Comic (Band 1). Die Abenteuer des Retro Gamers Hong und seinem C64. Netterweise zur Verfügung gestellt vom CSW Verlag.

Was müsst ihr tun, um an diese hübschen Preise zu kommen?

Na ganz einfach – Beantwortet uns einfach die folgende Frage:

Mario, eine der grössten Ikonen der Videospiel-Kultur, feierte im September ein denkwürdiges Bildschirm Jubiläum. Seit wie viel Jahren, dürfen wir den pummeligen Klempner nun schon über Abgründe hüpfen lassen?

A – Seit 35 Jahren

B – Seit 30 Jahren

C – Seit 25 Jahren

Schreibt uns die richtige Antwort einfach an folgende E-Mail Adresse info@retrovideogames.net (Lieferanschrift nicht vergessen!). Unter den richtigen Einsendungen losen wird den Gewinner oder die Gewinnerin aus. Der Einsendeschluss ist der 13.11.2010 (20:00 Uhr). Die Namen bzw. Nicknames der Gewinner werden wir nächsten Monat in unserer News Sektion veröffentlichen. Viel Glück!

Durchgespielt – Muramasa: The Demon Blade

Veröffentlicht in by Retrozocker, Retrogames, Test am September 10, 2010 von Retrozocker

Man könnte glatt meinen, dass handgezeichnete 2D Spiele mittlerweile genauso ausgestorben sind, wie Schwarzweissfilme oder Langspielplatten. Aber warum zum Teufel sollten sich Gamedesigner ausschliesslich auf dreidimensionale Spiele beschränken und somit einen grossen Teil ihrer künstlerischen Freiheit einbüssen. Besonders Fantasy- und Rollenspielen steht der handgepinselte Look ausgezeichnet und mit Muramasa – The Demon Blade verirrt sich endlich wieder ein herrlich altmodisches Pixel Abenteuer in die Regale der Game Shops.

Seltsam, aber so steht es geschrieben

Muramasa kann am besten als eine gelungene Mischung aus Hack´n Slay und Rollenspiel bezeichnet werden und bevor ich die im mittelalterlichen Japan angesiedelte Hintergrundstory kurz für euch zusammenfasse, will ich erstmal auf den Titel des Spiels eingehen. Muramasa ist nicht einfach ein zufällig zusammen gewürfelter Fantasie-Titel, vielmehr handelt es sich hierbei um den Namen eines legendären japanischen Schwertschmiedemeister, der tatsächlich im 16. Jahrhundert gelebt hat. Die Schwerter des ehrenwerten Senseis standen aufgrund ihrer extrem scharfen Klingen nicht nur bei Samurai Kriegern hoch im Kurs.

Zum Spielbeginn habt ihr die Wahl zwischen zwei verschiedenen Protagonisten: Entweder ihr entscheidet euch für die forsche Kriegerin Momohime, in deren zarten Körper sich zwei Seelen einen erbitterten Kampf um die Vorherrschaft liefern (heutige Psychologen würden wahrscheinlich einen schweren Fall von Schizophrenie diagnostizieren) oder eure Wahl fällt auf den stürmischen Kisuke, der sein Gedächtnis verloren hat und im Laufe der Zeit schmerzhaft zu spüren bekommt, dass sein früheres Ich wohl nicht allzu beliebt war. Im weiteren Spielverlauf geht es grob gesagt darum, die jeweiligen Hintergründe aufzuklären, warum sich die Charaktere in diesen misslichen Lagen befinden. Auf der Suche nach Informationen stösst man auf jede Menge obskure Gesprächspartner und Gegner, die geradewegs einem japanischen Märchen entsprungen zu sein scheinen. Fairerweise muss ich aber anmerken, dass die Spielabschnitte (bis auf die Reihenfolge) bei beiden Handlungssträngen identisch sind.

Ein Fest für Augen und Ohren

Muramasa als spielbaren Anime Film zu bezeichnen ist wirklich nicht übertrieben. Schon die ersten Levels zeigen eindrucksvoll, was die Wii grafisch zu leisten vermag. Wunderschön gezeichnete Weizenfelder, deren Ären sich im Wind wiegen oder umherschwirrende Glühwürmchen, die im Sonnenuntergang das Szenario erhellen – Wow, am liebsten möchte ich mir diese Bilder einrahmen und an die Wand hängen. Auch das klassische Scrolling in mehreren Ebenen, lässt mein Retro-Herz höher schlagen. Die Grafikabteilung des japanischen Entwicklers Vanillaware hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Von der Ästhetik und Stilsicherheit her, übertrifft Muramasa meiner Meinung nach sogar das thematisch ähnlich angesiedelte Cel Shading Meisterwerk Okami. Musikalisch wird das Spielgeschehen von orchestral inszentierten, japanischen Melodien untermahlt. Technisch also ein runder Auftritt, der auf der Wii seinesgleichen sucht.

Säbelrasseln gehört zum Handwerk

Spielerisch haben wir es bei Muramasa eigentlich mit einem waschechten Hack´n Slay, in bester Ninja Gaiden Manier, zu tun. Allerdings haben die Entwickler noch ein paar Rollenspiel-Elemente in das Spielgeschehen eingestreut. So findet ihr beim Betreten von Gebäuden regelmässig Truhen, in denen sich Goodies wie Heiltränke oder andere nützliche Gegenstände befinden, die ihr auf Knopfdruck in den zahlreichen Kämpfen einsetzen könnt, um eure Energieanzeige wieder etwas aufzufüllen. Eine grosse Rolle spielen auch die magischen Schwerter, die ihr euch im Tausch für die eingefangenen Seelen, eurer besiegten Gegner, vom Schwertschmiedemeister Muramasa anfertigen lassen könnt. Ab und an erhaltet ihr auch Rauchbomben oder Feuerzauber, die euch in den Kämpfen nützlich sein werden. Grösstenteils handelt es sich bei den Gegnern um Ninjas oder Samurais, die mit ordentlich „Buttengesmashe“ relativ flott die Segel streichen. Je nach Schwierigkeitsgrad ist aber auch bei den Standardgegnern eine Prise Taktik gefragt. Mir haben es aber vor allem die herrlich trashigen Boss-Gegner angetan. Ob einäugige Ungeheuer oder Riesenkraken, die euch mit ihren Tentakeln ans Leder wollen. Gerade wer auf Animes oder Mangas steht, wird hier seine wahre Freude haben und vor allem im späteren Spielverlaufen verlangen euch die Obermotze wirklich einiges ab. Um diese Brocken zur Strecke zu bringen, muss man sich wohl oder übel die Angriffsmuster einprägen und nach den Schwachstellen suchen.

Kunstwerk mit Schönheitsfehlern

Leider gibt es auch bei diesem Titel einige Schatten, die sich auf den ansonsten positiven Gesamteindruck legen. So kann man wirklich nicht behaupten, dass Muramasa das Genre neu erfindet. Wirkliche Innovationen darf man also nicht erwarten. Ausserdem kann es wirklich extrem nerven, wenn bereits besiegte Gegner immer wieder auftauchen, sobald man sich zum Levelanfang zurückbegeben muss. Diese Tatsache hat mich schon bei Klassikern wie Ghouls´n Ghosts oder Castlevania genervt. Ausserdem wollten die Entwickler die Spieldauer offensichtlich etwas strecken, indem sie den Spieler einige Abschnitte mehrfach bestreiten lassen. So schön die Grafik ist, nach dem vierten Mal wirds irgendwann eintönig.

Fazit: Der wunderschöne Grafikstil hat mich schier umgehauen, als ich Muramasa das erste Mal in das Laufwerk meiner Wii schob. Auch beim zweiten Mal durchspielen entdecke ich immer wieder neue Details wie Rosenblüten, die von den Bäumen fallen oder Nebelschwaden, die durch den nächtlichen Wald wabern. Solche Kleinigkeiten findet man bei modernen Spielen immer seltener, aber genau diese Liebe zum Detail ist der Grund dafür, warum sich „ernsthafte Spieler“ trotz vieler Vorurteile eine Wii zulegen sollten. Allerdings kann das eigentliche Spiel nicht ganz mit der genialen Präsentation mithalten. Trotz verschiedener Angriffsmöglichkeiten und Special Moves, arten die meisten Kämpfe doch in ein wildes Knöpfchengedrücke aus und die Abwechslung geht aus diesem Grund relativ schnell flöten. Auch die RPG Elemente wirken ein bisschen wie künstlich aufgesetzt, denn im Grunde genommen lebt das Spiel doch von seiner kompromisslosen Action. Aufgrund dieser Mängel kann ich Muramasa leider „nur“ eine gute Bewertung geben. Wii Besitzer greifen trotzdem zu.

Durchgespielt – Monkey Island 2 Special Edition

Veröffentlicht in by Jelzinretro, Retro-Remakes, Test am Juli 20, 2010 von Retrozocker

Fans klassischer Adventures werden sich wehmütig an die 80er und 90er Jahre zurückerinnern. Dies war bekanntermassen die Glanzzeit der Point n’ Click Adventure Ära (vor allem aus dem Hause LucasArts). Klassiker wie Maniac Mansion, Zak McKracken, Indiana Jones, und vor allem Monkey Island kannte jeder, der auch nur einen Funken Interesse für Computerspiele hegte. Leider versiegte der Nachschub an Spielen dieses Genres Mitte der 90er zunehmend. LucasArts stellte die Produktion von Adventures ein und beschränkte sich in den folgenden Jahren fast komplett darauf, Games rund um das Star Wars Universum auf den Markt zu bringen.

Wer diese Tatsache wie wir traurig zur Kenntnis nehmen musste, darf nun erneut die Sektkorken knallen lassen. Wie wir bereits berichteten, hat sich LucasArts hat vor einiger Zeit entschlossen, die legendäre Monkey Island Reihe in aufgehübschter Form neu aufzulegen. Nach dem Erfolg des ersten Teils (The Secret of Monkey Island), ist nun endlich auch die Special Edition von Monkey Island 2 – LeChuck´s Revenge, als Download-Titel erhältlich und ich darf wohl ohne Übertreibung behaupten, dass es sich bei dieser Episode ohne Zweifel um eines der besten Adventures aller Zeiten handelt.

Da es vom Gameplay her im Grunde nichts zu verbessern gab, wurde bei diesem Remake vor allem Wert auf eine zeitgemässe HD-Optik gelegt und auch der Sound wurde dank witziger Sprachausgabe und einer filmreifen Musikuntermahlung gehörig aufpoliert. Nostalgiker dürfen jederzeit per Knopfdruck zwischen der Original Grafik und der HD-Optik hin und her wechseln. Außerdem könnt Ihr zu einzelnen Szenen eine separate Tonspur, mit dem Audiokommentar der Kult Entwickler Ron Gilbert, Tim Schäfer und Co hinzuschalten. Auch ein nettes Trophäen-System wurde mit eingebaut.

Wir haben uns das Remake für knappe 10,- EUR natürlich bereits heruntergeladen und „mal kurz“ durchgespielt. Hier ist unser Fazit: Monkey Island 2 macht Spaß wie eh und je. Wie schon oft festgestellt, kann die Kombination aus alten Klassikern und neuer Technik durchaus eine feine Kombination ergeben. Die HD-Optik macht einiges her und wirkt wie eine Frischzellenkur, für die etwas angestaubte Bitmap Grafik des Originals. Technisch wurde also gute Arbeit geleistet. Die Rätsel sind gewohnt abgedreht und der typische Monkey Island Humor zündet auch nach all den Jahren noch, wie am ersten Tag. Auf Xbox 360 und PS3 gibts bis auf die etwas fummelig geratene Pad-Steuerung nichts zu meckern, auch wenn die Steuerungsmechanik im Vergleich zur Special Edition des ersten Teils deutlich verbessert wurde. Am besten navigiert sich aber die PC-Version (via Maus), die nun sogar auf Netbooks, bis auf wenige Ruckler, ganz ordentlich läuft.

Wir können nur hoffen, dass bald auch weitere Lucas Arts Klassiker den Weg auf Next Gen Konsolen bzw. aktuelle PCs finden werden. Loom next please!

Durchgespielt – Mega Man 10

Veröffentlicht in by Jelzinretro, Retro-Remakes, Test am April 16, 2010 von Retrozocker

Wir schreiben das Jahr 2010. Fast alle klassischen Charaktere der Videospielgeschichte, egal ob Mario, Sonic, Pac Man oder Guybrush Threepwood, haben mittlerweile den Sprung in die 3D Welt geschafft. Alle mit mehr oder weniger Erfolg. Dieser folgenschwere Schritt blieb leider auch Capcoms blauem Vorzeige Hüpfer Mega Man nicht erspart. Allerdings dürften die eher unbekannten Spin Offs Mega Man Legends 2 (Playstation) oder Mega Man X: Command Mission Game (Nintendo Game Cube) nur absoluten Hardcore Fans der Serie ein Begriff sein. Zum Glück entschieden sich die japanischen Entwickler unlängst dazu, den offiziellen zehnten Teil der Mega Man Serie wieder im bewährten 8-Bit Stil auf den Markt zu bringen. Das Spiel ist ab sofort als Download, bei den Plattformen der aktuellen Konsolen Generation erhältlich (Xbox Live, PlayStation Network Store und Wii Ware).

Bereits Mega Man 9 (ebenfalls für alle drei Download Plattformen) sorgte 2008 bei Retro Fans für wahre Freudensprünge. Ganz bewusst wurde bereits bei diesem Teil auf hochauflösende Grafik und Orchestralsound verzichtet.


Im jetzt erschienenen zehnten Teil müssen Mega Man und sein Kumpel Proto Man erneut die Welt vor Dr. Wilys durchgedrehten Robotern retten. Die Story wird wie immer in einem liebevoll gemachtem Anime Intro, inklusive der obligatorischen Standbilder (nix Videos!), erzählt. Schon das Intro zeigt deutlich, daß sich zum Vorgänger glücklicherweise fast nichts verändert hat. Der Look orientiert sich deutlich an den erfolgreichen NES Vorgängern.

Die Spielgrafik kommt (wie zu besten 8-Bit Tagen) schön pixelig daher und sogar das Bildschirmformat in 4:3 schmeichelt dem puristischen Auge. Der Sound ist wie gewohnt herrlich retro und piepsig, auch wenn es die Melodien nicht ganz mit dem Ohrwurm Charakter des direkten Vorgängers aufnehmen können.

Beim ersten Anspielen fiel sofort der gewohnt abartig hohe Schwierigkeitsgrad auf. Schon auf der Stufe „Normal“, ist das Spiel bockschwer und Otto Normalzocker dürfte in den meisten Leveln wohl nicht mal den Endgegner zu Gesicht bekommen. Fairerweise wurde jedoch erstmalig ein „Easy- Mode“ eingebaut, der auch Nicht Profis das eine oder andere Erfolgserlebnis gönnt. Außerdem lässt euch das Spiel erneut die Wahl, in welcher Reihenfolge ihr die acht Spielabschnitte bestreiten möchtet. So bekommt man zumindest alle Level mal zu Gesicht.


Ebenfalls auswählen dürft Ihr, mit welchem Spielcharakter ihr ins Gefecht ziehen wollt. Zur Auswahl stehen Mega Man (welch Überraschung), Proto Man oder Bass. Letzter allerdings nur als zusätzlicher Downloadable Content für 2,- EUR Aufpreis. Für weitere 1,50 EUR gibt’s übrigens noch ein zusätzliches „Special Stage“.

Alles in allem wieder mal exzellent angelegte 13,50 EUR. Ein Traum für Retrospieler wäre natürlich eine zusätzlich erhältiche Disketten- oder Modul Variante (samt Verpackung und Booklet) für eine klassische Spielemaschine. Naja, mal abwarten, was der hoffentlich bald folgende elfte Teil zu bieten hat.

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